Integrative Gestalttherapie

Gestalttherapie fördert Selbstwahrnehmung und Zugang zu Gefühlen

Die Basis der von mir praktizierten Gestalttherapie ist eine vertrauensvolle therapeutische Beziehung, in die ich mich als Therapeut und Mensch einbringe und nicht nur als distanzierter, „objektiver“ Analytiker wie in der klassischen Psychoanalyse.

Eine Vielzahl von Interventionsmöglichkeiten fördert die Selbstwahrnehmung, den Zugang zu Gefühlen und den Ausdruck. Selbstverantwortung und Bewusstheit werden betont, eine experimentierfreudige, handlungsbezogene Haltung erweitert den persönlichen Handlungsspielraum.

Die Integrative Gestalttherapie ist eine in Österreich vom Bundesministerium anerkannte Therapieform. Sie ist eine Weiterentwicklung der klassischen Gestalttherapie, bei der andere Therapieformen wie Psychodrama, Integrative Therapie, aktive Analyse nach Ferenczi und systemische Therapie mit einbezogen wurden.

Integrativ bedeutet, dass Sinnvolles und Brauchbares aus anderen therapeutischen Ansätzen so verwendet und einbezogen wird, dass es mit der eigenen theoretischen und ethischen Grundhaltung verträglich ist. Integrativ bedeutet also eine theoretisch durchdachte und praktisch erprobte Erweiterung der klassischen Gestalttherapie.

Für weitere Informationen: www.gestalttherapie.at