Supervision

Supervision fördert die Entwicklung persönlicher und beruflicher Souveränität und Identität.

Ich bin seit Beginn der 90er Jahre als Supervisor im pädagogischen und sozial-therapeutischen Bereich tätig und Mitglied der Östereichischen Vereinigung für Supervision (ÖVS). Meine theoretischen und praktischen Kenntnisse habe ich durch ein Supervisionsstudium an der Donau-Universität vertieft.

Mein Supervisionsansatz ist die Integrative Supervision, die dem Prinzip der Multiperspektivität verpflichtet ist und über eine methodische Vielfalt verfügt, die durch eine klare theoretische Fundierung sinnvoll zum Einsatz gebracht werden kann.

Einzelsupervision biete ich an meinen beiden Praxisstandorten an, Team- und Gruppensupervision sowie Balintarbeit sind in der Praxis in Krems möglich, werden aber bei Bedarf auch an anderen Standorten durchgeführt.

Supervision ist ein bewährtes Mittel besonders für Menschen in sozialen oder pädagogischen Berufsfeldern, ihre beruflichen Fähigkeiten und Fertigkeiten zu verbessern, Arbeitszufriedenheit und Effizienz zu steigern und trägt generell zu einer Humanisierung der Arbeitswelt bei.

In einer wertschätzenden und sicheren Atmosphäre kann das berufliche Handeln reflektiert, die Wirkung der eigenen Persönlichkeit erfahren und verstanden sowie der Handlungsspielraum durch das Erproben neuer Lösungen und Verhaltensweisen erweitert werden.

Supervision fördert die Entwicklung persönlicher und beruflicher Souveränität und Identität und dient durch ihre entlastende und stützende Funktion auch der Burn-Out-Prophylaxe. Es ist nicht die Aufgabe eines Supervisors, alles besser zu wissen und den Supervisanden Entscheidungen abzunehmen, sondern sie beim Finden individueller Lösungen zu fördern und zu unterstützen. Supervision hat natürlich auch Fortbildungsfunktion, doch geht es dabei meist nicht vorwiegend um sachlich-fachliche Inhalte, sondern um Fragestellungen, die Probleme in der Interaktion mit Menschen oder den Umgang mit Hindernissen in der eigenen Persönlichkeit betreffen. Deshalb ist hohe Kompetenz in diesem Bereich oft wichtiger als detaillierte Sachkenntnis im entsprechenden beruflichen Feld.

Weitere Infos über Integrative Supervision (zusammengestellt von einem Ausbildungskollegen): www.supervisionstheorie.lichten.at